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Tierische Weisheiten: Botschaften, die dein Herz öffnen 2

Im zweiten Teil der Tierbotschaften erwarten dich weitere tierische Weisheiten unserer Vierbeiner. Falls ihr Teil 1 noch nicht gelesen habt, diesen findet ihr hier: tierbotschaften. Auch diese Botschaften sind voller Tiefe und laden dich ein, innezuhalten und das Leben mit anderen Augen zu betrachten. Unsere Tiere erinnern uns daran, wie wichtig es ist, achtsam zu…

Autor:

Porträt von Stefanie Schuster, Tierkommunikatorin
Stefanie Schuster

Veröffentlicht am:

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Im zweiten Teil der Tierbotschaften erwarten dich weitere tierische Weisheiten unserer Vierbeiner. Falls ihr Teil 1 noch nicht gelesen habt, diesen findet ihr hier: tierbotschaften.

Auch diese Botschaften sind voller Tiefe und laden dich ein, innezuhalten und das Leben mit anderen Augen zu betrachten.

Unsere Tiere erinnern uns daran, wie wichtig es ist, achtsam zu sein und die kleinen Momente im Alltag wertzuschätzen. Ihre Worte berühren, inspirieren und schenken neue Einsichten – eine wunderbare Möglichkeit, Verbundenheit und Klarheit zu erleben.

Sie zeigen uns, wie viel wir voneinander lernen können, wenn wir offen sind und bereit, die Sprache der Tiere wirklich zu verstehen.

Lass dich auch dieses Mal von der Weisheit unserer Tiere inspirieren und finde in ihren Worten Impulse, die dein Herz berühren und dir neue Perspektiven eröffnen.

Tierbotschaft von Maxl, 4 Jahre

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„Sag, was du fühlst – das ist der erste Schritt zu wahrer Selbstermächtigung.“

Meine Botschaft für den Adventskalender ist, dass ihr sagen sollt, wenn etwas nicht stimmt. Es bringt nichts, eure Gedanken herunterzuschlucken, um andere zu schützen. Oft genug denkt ihr euch, dass euer Empfinden doch nicht so wichtig ist. Doch das ist nicht richtig, es ist sogar sehr wichtig.

Nur wenn ihr die Dinge aussprecht, wissen andere um euer Empfinden. Natürlich sind es oft Sachen, von denen ihr denkt, dass sie andere verletzen könnten, wenn ihr sie aussprecht. Aber woher wisst ihr das? Ihr könnt es nur vermuten und seht es aus eurer Wahrheit heraus.

Woher wisst ihr jedoch, dass es unwichtig für euer Gegenüber ist? Das könnt ihr nicht wissen. Ihr fühlt euch oft übergangen oder nicht gesehen. Ich frage euch, wie sollt ihr gesehen werden, wenn ihr nicht über eure Bedürfnisse oder euer Empfinden sprecht?

Das Problem ist hausgemacht. Vielen wurde es so beigebracht, das weiß ich. Es ist an der Zeit, dies zu erneuern. Wie viel weniger Missverständnisse könnte es geben, wenn jeder das
ausspricht was er fühlt oder denkt?

Wie viel weniger Verletzungen oder Kränkungen könnte es in eurem stillen Kämmerchen geben? Natürlich meine ich nicht, dass ihr euer Fühlen in einer Emotion wie Wut aussprechen sollt. Das
trägt keine Früchte und führt meist zu weiteren Missverständnissen. Ich spreche von Momenten, wenn ihr nicht aus einer Emotion heraus sprecht.

Wenn ihr wisst, was ihr wollt oder fühlt, aber in der Ausgabe eurer Emotionen neutral seid. Dann ist es wichtig, euch kund zu tun. Probiert es aus, es wird von Mal zu Mal leichter und das Wichtigste: Ihr werdet merken, dass gar nichts Schlimmes passiert. Im Gegenteil, ihr werdet mit Stolz auf euch selbst und einem ganz warmen Gefühl belohnt. Das ist ein Schritt zur Selbstermächtigung.

Tierbotschaft von Lino, 16 Jahre

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“Freundschaft gibt Kraft und raubt diese nicht. Hört genau hin, was euch die Verbindung wirklich schenkt.“

Ich habe etwas sehr Wichtiges mitzuteilen. Es geht um Freundschaft. Freundschaft, also die tiefe Verbundenheit zu einem anderen Lebewesen, ist sehr wichtig. Sie bedeutet, einen Rückzugsort zu haben, einen Fallschirm in turbulenten Zeiten.

Freundschaft ist eine Verbindung, die euch Kraft gibt, nicht Kraft raubt. Wenn eine Verbindung euch Kraft raubt, ist es keine Freundschaft. Freundschaft ist wie Liebe: still, begleitend und niemals fordernd.

Wenn das Gegenstück zu eurer Verbindung ständig am Fordern ist, beleidigt ist, weil ihr euch zu wenig meldet oder zu wenig Zeit habt, so ist dies keine echte Verbindung aus Freundschaft heraus.

Euer Gegenstück benötigt etwas von euch. Sei es nun die Aufmerksamkeit oder eine Plattform, die ihr mit eurer Präsenz bietet. Dies ist euch nicht dienlich und ihr könnt diese Verbindung getrost kappen.

Ebenso, wenn ihr euch gar verpflichtet fühlt. Das kostet euch Kraft und gibt euch nichts zurück. Auch wenn ihr im ersten Moment denkt, mit eurem Gegenstück könnt ihr lachen oder Spaß haben.

Dann fragt euch: Wozu suche ich eine ABLENKUNG? Ablenkung, dieses Wort ist sehr wichtig in diesem Zusammenhang, mehr ist es dann nämlich nicht. Freundschaft ist eine tiefe Verbindung, die weniger Worte und vor-Ort-Treffen bedarf.

Nun, natürlich trifft das mit den wenigen Treffen nicht auf die Verbindung mit uns Tieren zu und trotzdem ist eure Verbindung zu uns das perfekte Beispiel für Freundschaft. Wir sind glücklich mit dem wie es ist und es bedarf keiner extra Aufmerksamkeiten oder Schauspielerei.

Wir lassen euch sein, wie ihr seid, denn wir blicken in eure Seele und lieben das, was wir sehen. Wenn mehr von euch uns verstehen könnten, würdet ihr hören, dass wir euch auch des
öfteren unbequeme Wahrheiten aufzeigen.

Auch das hat in einer Freundschaft seinen Platz und vor allem seinen Wert. Wir versuchen euch dann mit verändertem Verhalten auf etwas hinzuweisen. Aber auch das ist für die meisten von euch unerklärlich. Wenn ihr das nächste Mal so etwas feststellt, hört und seht genau hin und tut es nicht als Spinnerei oder Phase ab.

Denkt an meine Worte und fragt euch: ,,was hat das mit mir und meiner momentanen Situation zu tun?“. Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit und wünsche jedem von euch ein Leben voller Glück und echter Freundschaften, euer Lino.

Tierbotschaft von Leia, 5 Monate

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„Vergesst nicht, einfach mal kopflos Quatsch zu machen. Lachen befreit das Herz.“

Es geht um das Spaß haben und gedankenlos sein. Es ist sooo wichtig, dass
ihr auch mal völlig gedankenlos Quatsch macht. Ja, auch ihr erwachsenen Leute dürft und sollt so richtig ausgelassen und kopflos sein.

Wie oft passiert euch das heute noch? Wie oft war das früher der Fall? Ich weiß schon, wenn
man erwachsen ist, ist alles so ernst und so öde. Aber wer schreibt das vor?


Wer hat euch verboten, eure eigenen Momente der Freude und des Spaßes zu leben? Ihr solltet wirklich ein wenig freier sein und nicht alles so verbissen sehen.

Könnt ihr euch daran erinnern, wie frei ihr euch nach einem richtigen Lachanfall gefühlt habt? Wie euer Körper auch ganz frei und beschwingt war? Das sollte wieder öfter der Fall sein.

Tierbotschaft von Anton, 2023 verstorben

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„Lasst die Vergangenheit los – gebt negativen Gedanken weniger Raum und schenkt dem Leben mehr Leichtigkeit.“

Ihr Menschen haltet viel zu sehr an der Vergangenheit fest. Egal, ob es um vergangene Chancen, vergangene Situationen oder vergangene Leben geht. Würdet ihr daran in Freude festhalten, wäre es weniger dramatisch.

Aber es ist doch so, dass ihr automatisch lieber an den negativen, vergangenen Dinge festhaltet. Warum ist das so? Ihr Menschen seid einfach so, dass es euch wesentlich leichter fällt, etwas Negatives beizubehalten oder in negativen Gefühlen zu verweilen.

Die Momente der Freude und des Glücks sind flüchtig. Ich glaube dass das so ist, weil Freude und Glück ganz schnell selbstverständlich ist. Bei Wut und Trauer hingegen, gibt es oftmals eine leise, sehr leise Stimme in euch, die sich fragt, warum schon wieder ich oder warum passiert mir das.

Wie wäre es also, wenn ihr die vermeintlich negativen Situationen auch als selbstverständlich seht? Es ist ganz normal und gehört zum Leben dazu. Was noch besser wäre, wenn ihr eure Ansicht darauf ändern könntet und diesen Dingen viel weniger Gewicht in eurem Leben geben würdet.

Ich sage euch, das Leben ist wesentlich leichter, wenn ihr den negativen Dingen nicht so viel Bedeutung beimessen würdet. Ihr könntet sie auch wie einen alten Bekannten behandeln und wenn so eine Situation wieder auftaucht, einfach sagen: „Ach, da bist du ja wieder.“

Glaubt mir, wenn ihr dies so behandelt, werden die Dinge plötzlich viel leichter und ihr messt ihnen nicht mehr so viel Bedeutung bei. Probiert es aus, ihr habt nichts zu verlieren!

Tierbotschaft von Medy, 8 Jahre

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„Lieben, lachen, leben – öffne dein Herz und lass das Leben leichter werden.“

Lieben. Lachen. Leben. Das sollte euer Motto sein. Nicht, „verpasster Zeit hinterherrennen, darüber ärgern, wieder verpasster Zeit hinterherrennen.“

Was ist das Schlimmste, das euch passieren kann, wenn ihr das glückliche Motto wählt und nicht das, das euch gar nichts bringt und klein hält. Das, was passieren kann, ist Veränderung und mehr Freude. Natürlich kann es auch ein wenig unbequem für diejenigen werden, die das schlechte Motto gerne haben.

Nicht bewusst gerne, aber doch als bequeme Ausrede, sein Leben nicht auf den Kopf stellen zu müssen. Ja, es ist angenehm, wenn man seine Gewohnheiten und Routinen hat und nichts dafür
tun muss, dass der Tag läuft.

Aber ich verstehe nicht, wie ihr lieber das in Kauf nehmt und euch immer selbst deckelt, anstelle ein paar Wochen /Monate unbequeme Tage zu haben. Ihr werdet doch reichlich dafür belohnt. Vieles fällt leichter, vieles kommt auch leichter. So ganz von allein.

Ihr Menschen bezeichnet das als kleine Wunder, wir bezeichnen das als normale Gegebenheit und als Echo auf das, was man hinaus sendet. Je weniger Gewicht ihr den schlechten Dingen in eurem Leben, eurem Umfeld gebt, desto mehr werden sie verschwinden.

Ich weiß, das klingt abgedroschen, aber so ist es nur mal. Nur weil etwas abgedroschen klingt, heißt das nicht, dass man schnauben und es abtun muss. Einfach mal probieren. Wenn wir Tiere in jungen Jahren Sachen entdecken und ausprobieren, findet ihr das süß und euer Herz ist mit Freude gefüllt.

Wenn ihr das machen sollt, herrscht Funkstille. Ihr seid schon höchst komplizierte Wesen. Und trotzdem gebe ich die Hoffnung für euch nicht auf. Also lebt, liebt und lacht für euer besseres Leben.

Tierbotschaft von Luna, 13 Jahre

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„Bescheidenheit kann Freude verhindern – lerne, öfter ‚Ja‘ zu sagen und Glück zu teilen.“

Ich möchte über Tugenden sprechen. Einige davon sind wichtig und gut aber sehr viele davon wurde euch einfach antrainiert. Eine Tugend ist Bescheidenheit. Bescheidenheit ist Schwachsinn.

Warum sollt ihr euch selbst so einschränken, nur weil man etwas nicht tut? Wieso sagt ihr so oft „Nein danke“, obwohl ihr so gerne „Ja, unbedingt“ sagen wollt? Das ist von Generation zu Generation so tief in euch verankert, aber es ist keine Tugend.

Das ist einzig und allein eine Ansicht die irgendwann mal irgendwem eingefallen ist und sich
sehr weit verbreitet hat. Ich möchte eure Sichtweise auf „Bescheidenheit“ ändern. Wenn sie zum Einsatz kommt, wenn euch euer Gegenüber etwas anbietet und ihr dies aus Bescheidenheit und Höflichkeit ablehnt, solltet ihr im nächsten Schritt, eigentlich besser vorher, an euer Gegenüber denken.

Was macht das mit der Person? Ist es möglich, dass ihr der Person die Möglichkeit nehmt, euch etwas zu schenken? Freude zu verteilen? Etwas Gutes zu tun, weil die Person das gerne macht und dadurch Freude verspürt? Bescheidenheit ist eine sehr einseitige und engstirnige Ansicht.

Versucht beim nächsten Mal einmal Ja zu sagen und spürt, was mit euch und eurem Gegenüber passiert. Es wird ungewohnt für euch sein, je öfter ihr euch für „Ja unbedingt“ entscheidet, desto leichter wird es.

Es gibt noch einige von diesen sogenannten Tugenden, nur ist die Zeit jetzt etwas knapp. Ich bin mir jedoch sicher, dass ihr einige davon selbst entlarven könnt.

Tierbotschaft von Frodo, 11 Jahre

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„Das größte Geschenk ist, andere Sein zu lassen – und dadurch Frieden zu schaffen.“

Es geht um euer Miteinander, darum, den anderen Sein zu lassen. Sein zu lassen, das sagt ihr auch zu Dingen, die ihr nicht machen wollt oder sollt. Habt ihr euch schon einmal Gedanken über die Bedeutung der Worte gemacht?

Sie bedeuten nicht etwas aufzuhören oder etwas nicht zu machen, sondern die Dinge so zu lassen, AKZEPTIEREN, wie sie sind. „Lass es sein“ ist oft negativ behaftet, wo es doch Worte voller Liebe sind.

Jemanden Sein zu lassen ist das größte Geschenk, das man seinen Mitlebewesen machen kann, gerade in eurer heutigen Zeit, in der jeder von euch schon genügend eigene Kämpfe/Widerstände zu tragen hat.

An dieser Stelle danke ich meinen Menschen von ganzem Herzen, dass ihr uns alle Sein lasst.
Ihr Menschen nehmt viel zu viele Dinge persönlich oder mischt euch viel zu sehr mit euren Sorgen in das Sein eures Gegenübers. Ihr müsst euch bewusst machen, dass kaum einer etwas sagt oder tut, um euch zu verletzen oder anzugreifen.

Dieses Gegenüber tut das allein aus seinem besten Wissen und Sein. Wie das bei euch ankommt, das bewertet ihr und ihr stülpt dem Ganzen eure Ansicht über. Dies bringt euch oftmals zu unnötigen Kränkungen und Ärgernissen.

Seht mehr auf euch selbst und seid mehr bei euch, desto weniger Raum habt ihr für euer Umfeld frei. Und ja nun wird bei einigen „Egoismus“ aufploppen. Das ist kein Egoismus, das ist der einfachste Weg für mehr Frieden. Unterstützt euch gegenseitig, äußert eure Meinung, auch wenn diese gegen etwas spricht, aber erwartet niemals, dass euer Gegenüber danach handelt.

Das Gegenüber, und auch ihr, jeder hat seine eigene Wahrheit, nach der er handelt. Macht euch bewusst, jeder hier darf seine eigenen Erfahrungen mit seiner Art und Weise machen. Ihr könnt Begleiter sein und da sein, wenn es brennt. Ihr könnt genauso gut Nichts sein, wenn ihr dies wollt.

Dann trennt ihr die Verbindung und jeder zieht seiner Wege. Wenn es euch schwerfällt, etwas oder jemanden Sein zu lassen, fragt euch immer, bevor ihr urteilt oder euch äußert: „Was hat das mit mir zu tun?“.

Ihr werdet sehen, fast immer wird die Antwort darauf „nichts“ sein und es wird euch leichter fallen, die Dinge neutraler zu sehen. In diesem Sinne wünsche ich euch allen, dass ihr meinen Worten folgt und bewusster mit dem Thema umgeht. Es ist nur zu eurem Besten.

Tierbotschaft von Pablo, 4 1⁄2 Jahre

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„Ein zufriedenes Herz kann ohne Worte Welten verändern.“

Ein offenes Herz kann weite Kreise ziehen und dein Handeln mehr Eindruck hinterlassen, als du denkst. Ich erzähle euch eine Geschichte:

Ein Mann war immer wütend und immer angespannt. Er sah selten das Gute. Ihm passierten
immer mehr und mehr Dinge, die ihn wütend machten und ihm begegneten auch nur Menschen, die ihn wütend machten.

Eines Tages lernte er eine Frau kennen, die ihn nicht wütend machte. Ihm schlug das erste Mal so etwas wie Zuneigung entgegen. Dabei ging die Frau nur nicht auf sein wütend sein ein, sondern war unbeirrt in ihrer Kraft.

Sie war neutral gegenüber jedem Wesen und wenig beeindruckt von auffälligem Verhalten aller Art. Egal was von links oder rechts kommt, sie schreitet immer auf ihrem eigenen Weg geradeaus. Der Mann war sehr beeindruckt von der Frau, denn sie war immer freundlich zu ihm.

Ihre Neutralität und ihr immer liebevolles Gesicht ließen den Mann sanfter werden. Seine Gesichtszüge entkrampften sich und er schaffte es sogar einige Momente seines Tages ruhig zu bleiben und gleichmäßig zu atmen. Der Mann und die Frau waren kein Paar, nein auch keine Bekannten.

Die Frau war nur ein minimaler Ausschnitt seines Tages, sie war Verkäuferin in dem Shop, in dem er sich morgens immer seinen Kaffee holte. Durch ihre ausgeglichene, freundliche Ausstrahlung und durch ihre Neutralität hatte sie einfach so Einfluss auf das Leben eines Fremden genommen. Ist das nicht schön?

Jetzt, wo ihr wisst, dass ihr auch durch „nichts Tun“ trotzdem Einfluss habt, empfindet ihr es nicht als noch wichtiger, in eurer Mitte zu sein? Es ist auch ein so einfacher Weg zu mehr Frieden und Freude auf der Welt. Für ein besseres Miteinander.

Ihr müsst nichts Aktives tun, ihr müsst einfach nur zufrieden mit euch sein und die Bewertungen/Vorurteile gegenüber anderen lassen. Schon seid ihr ein Vorbild und ein Weltenänderer.

Tierbotschaft von Lina, 2023 verstorben

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„Du bist frei, deine Welt zu gestalten – ein Schritt nach dem anderen führt zu deinem Ziel.“

Guten Morgen, ihr Seelen. Genießt euer Leben, genießt das, was ihr tut. Ihr geht immer davon aus, dass ihr Dinge tun müsst. Es ist richtig, dass ihr essen, ein Dach über dem Kopf und versorgen müsst. Ohne das geht es in dieser Welt nicht.

Jedoch geht ihr auch davon aus, dass ihr das Wie müsst. Und das ist nicht korrekt. Niemand schreibt euch vor, wie ihr Geld verdient. Ich verstehe, dass es euch wie Zwang vorkommt, dem nachzugehen, was ihr schon so lange tut. Es ist jedoch kein Zwang.

Es ist eine Entscheidung, die ihr irgendwann einmal getroffen habt. Sei es nun aus eurer eigenen Idee heraus oder aus den Bahnen, in die ihr gelenkt wurdet, heraus. Wenn es die Bahnen, in die ihr gelenkt wurdet, waren, so sind das Ansichten, die euch gelehrt wurden.

Ich gebe zu, dies ist ein wenig schwieriger als eigene Entscheidung anzusehen und trotzdem ist es das. Ihr seid freie Wesen, die auf nichts und niemanden angewiesen sind, um etwas zu vollbringen. Warum verharrt ihr in eurer Starre?


Macht euch bewusst, ihr könnt zu jeder Zeit euer Leben so lenken, wie es euch beliebt. Diese Macht habt ihr. Alles andere sind nur Geschichten, die ihr euch erzählt. Ich möchte euch dazu auffordern, das zu tun, was euch Freude macht, das zu tun, was euer Herz höher schlagen lässt.

Ihr seid nicht hier, um euch jeden Tag im Zombie-Modus zu bewegen. Ihr seid hier um etwas zu bewirken. Und nein, etwas zu bewirken bedeutet nicht, die ganze Welt zu verändern. Es bedeutet, eure Welt zu verändern. So, dass ihr glücklich seid, dass ihr überwiegend spürt, am Leben zu sein.

Das ist das, was in diesem Leben wichtig ist. Denkt einmal an euer großes Ziel und dann nie wieder. Bei diesem einen Denken schmiedet ihr euch einen Plan mit vielen, vielen kleinen Schritten, wie ihr euer Ziel erreichen könnt. Und dann hangelt ihr euch an diesen Schritten entlang.

Ihr werdet sehen, so geht es leicht, ihr werdet Freude an euren Erfolgen haben und das
große, vermeintlich unerreichbare Ziel ist plötzlich gar nicht mehr so groß. Also, erwacht aus eurer Starre und legt los.

Tierbotschaft von Pete, 19 Jahre

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„Sei klar, sei stark, sei du selbst – das ist wahre Größe.“

Endlich, endlich ist es so weit. Du meine Güte, das hat gedauert. Aber Ehre, wem Ehre gebührt. Ihr Menschen, nun habt ihr so viele tolle Worte, Anleitungen und Ratschläge erhalten. Leider werden sich wenige von euch mehr besinnen, aber das liegt einfach in eurer Natur.

Ich sage euch, nehmt euch nochmal die Zeit und lest euch unsere Worte laut vor. Ausgesprochene Worte haben eine viel höhere Wirkung als stille Worte.

Pete, hast du nur darauf gewartet auszuteilen oder möchtest du auch eine
Botschaft für uns übermitteln?
(Anmerkung von mir)

Natürlich möchte ich das, aber es müssen eben auch mal Klare Worte gesprochen werden. Wir können nicht nur im Kuschelkurs leben. Aber nun gut, meine Botschaft an euch: Seid ihr selbst.

Um Himmels Willen seid ihr selbst. Hört auf, euch für andere zu verbiegen, es wird euch niemand danken. Im Gegenteil, ihr werdet weiter in der Fahrspur gehalten, so wie ihr für denjenigen, für den ihr euch verbiegt, bequem seid.

Mit diesem Wissen frage ich euch: Ist es dann von Bedeutung für diesen jemanden etwas zu sein? Für diesen jemand sichtbar zu sein? Nein, das ist es nicht. Ihr müsst für euch und euren allerengsten Kreis sichtbar sein. Damit meine ich nicht euer Bedürfnis gesehen zu werden.

Ich meine, dass ihr dort so sein könnt, wie ihr wirklich seid. Das leben, nachdem ihr euch fühlt. Lasst euch nicht einstampfen, erhebt eure Stimme und glaubt mir eines, nur Menschen ohne Stimme werden eingestampft. Das hat mit eurer Ausstrahlung zu tun.

Gerade die Schwachen, wovon keiner unter euch ist, haben das große Talent, sofort zu erkennen, wo sie sich als stark aufplustern können. Sie spüren förmlich die Unsicherheit oder das Gebückte, das ihr ausstrahlt und daran beißen sie sich fest. Vertraut mir, wenn ich euch sage, wenn ihr euch die Butter nicht vom Brot nehmen lasst, macht das keiner mehr mit euch.

Das bedeutet nicht, dass ihr auf den Tisch hauen sollt, das führt zu nichts. Aber seid erhaben, steht für euch und euer Recht ein. Nicht mit sinnlosem Aber, nicht mit Diskussionen. Richtet euch auf, macht euren Rücken gerade und leuchtet mit eurer gesamten Größe. Wenn euch das wieder passiert, denkt daran, wie schwach diese Person doch ist, das müsst ihr nicht ernst nehmen.

Wenn ihr das schafft, strahlt ihr automatisch Erhabenheit aus. Ihr müsst euch nur euch selbst bewusst sein und wissen, was ihr möchtet und nicht möchtet. Seid klar, auch das strahlt Stärke aus. Das wünsche ich euch sehr, denn hier sind einige mit so einem reinen Herzen und so viel Stärke dabei.

Seid ihr selbst und steht für euch ein. Seid kein Bückling und entfaltet euch.

Tierbotschaft von Cookie, 2022 verstorben

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„Stärke dein Fundament – wer bei sich bleibt, ist unerschütterlich.“

Im kommenden Jahr ist es noch wichtiger, gut bei euch zu sein. Denn wer ein starkes Fundament hat, wird weniger erschüttert. Ihr merkt es selbst, die Zeit rast dahin, die Vorfälle häufen sich, werden extremer und das Feld der Menschen wird immer unruhiger.

Dies äußert sich in Kriegen, Wut, Rücksichtslosigkeit und so vielem mehr, was euch nicht gut tut. Woher kommt das? Ihr Menschen lasst euch mitziehen. Mittlerweile existieren viel zu viele
Eindrücke und vermeintliche Anforderungen an euch. Diese vielen Eindrücke lassen euch auch annehmen, dass die Zeit nur so dahin rast.

Seht das als Anhaltspunkt. Wenn ihr merkt, dass ihr der Zeit und euren vermeintlichen
Aufgaben nur noch hinterher rast, ist das ein Zeichen dafür, dass ihr nicht gut bei euch seid. Glaubt mir, wenn ich euch sage, dass die Zeiten noch fordernder werden. Und je mehr das passiert, desto mehr solltet ihr bei euch sein.

Es reicht, wenn ihr euch ein paar Minuten am Tag nehmt und mit euch selbst verbindet. Ihr müsst euch selbst wieder spüren und hören. Das ist das A und O, der Grundstein für ein Leben in Ausgeglichenheit und Sicherheit. Lasst euch nicht verrückt machen und gebt dem Außen keine Priorität.

Gebt euch und eurer kleinen Welt Priorität. Das ist es, was zählt. Würde jeder Mensch danach handeln, gäbe es die heutige Zeit nicht. Nur wer nach Außen blickt, findet Unzufriedenheit. Wer für sich und seine Welt sorgt, baut an seinem Fundament und sorgt dafür, dass es unerschütterlich wird.

Sagt mir, würdet ihr versuchen, etwas zu ändern, von dem ihr sicher wisst, dass es nicht zu ändern geht oder würdet ihr es als Zeitverschwendung ansehen? Genauso verhält es sich mit dem Außen. Ihr könnt es nicht ändern, indem ihr betroffen seid, Angst habt oder euch aufregt.

Warum tut ihr dies denn? Ich weiß, es liegt in der Natur des Menschen, der Masse zu folgen und sehr auf das Außen zu achten. Die Zeiten, als diese Eigenschaften vonnöten waren, sind jedoch seit Jahrtausenden vorbei.

Es liegt noch etwas wesentlich Machtvolleres in eurer Natur, was die wenigsten Mensch wissen, da es sehr schnell abtrainiert wird. Ihr seid die Schöpfer eurer Welt. Ihr habt das Bewusstsein und das Werkzeug, euren Körper, um eure Welt zu bauen.

Diese Macht ist das Wertvollste, das ihr in euch habt. Traut euch, sie zu nutzen. Ihr werdet sehen, je mehr Schritte ihr in diese Richtung unternehmt, desto mehr „Wunder“ werden für euch geschehen. Zu Beginn ist es natürlich mit Aufwand verbunden, aber mit der Routine ändert es sich in Leichtigkeit und Automatismus.

Seid stark, steht für euch ein und lasst euch nicht von den Dingen im Außen erschüttern.
Ihr seid großartige Wesen, lasst dies nicht in Resignation verkümmern.

Fazit: Stärke und Klarheit für ein besseres Miteinander

Die Botschaften in diesem Teil des Adventskalenders erinnern uns daran, wie wichtig es ist, in unserer Mitte zu bleiben und klar für uns selbst einzustehen. Sie zeigen uns, dass echte Stärke oft in kleinen, bewussten Entscheidungen liegt – sei es durch Geduld, durch das Loslassen von Vorurteilen oder indem wir uns auf das konzentrieren, was wirklich zählt.

Unsere Tiere sind dabei nicht nur Begleiter, sondern wahre Lehrmeister. Sie helfen uns, den Blick auf das Wesentliche zu richten und uns mit unserer inneren Stärke zu verbinden.

Ich hoffe, diese Botschaften haben dich berührt und inspiriert, das Leben bewusster zu gestalten und neue Perspektiven zu entdecken.

Ein großes Dankeschön

Hier auch nochmal ein herzliches Danke an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus meinem Adventskalender – für euer Vertrauen und eure Offenheit.

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Über mich

Ich bin Stefanie Schuster und begleite Tiere und ihre Menschen seit 2019 ganzheitlich.
Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht das Wohlbefinden des Tieres – nicht nur körperlich, sondern auch emotional und energetisch. Dafür verbinde ich Tierkommunikation, energetische Heilarbeit sowie Akupressur und Meridianarbeit am Hund.

Meine Ausbildung in Tierkommunikation erhielt ich bei Silke Harrington, die persönlich von der Tierkommunikations-Pionierin Penelope Smith ausgebildet wurde. Die energetische Heilarbeit habe ich unter anderem im Rahmen meiner Ausbildung bei Beate Seebauer erlernt. Meine Ausbildung in Akupressur und Meridianarbeit am Hund habe ich beim ZentrumTier Österreich zertifiziert abgeschlossen.

Mein Ziel ist es, Tiere nicht nur über einzelne Symptome oder Verhaltensweisen zu betrachten, sondern sie in ihrer Gesamtheit wahrzunehmen. So können körperliche, emotionale und energetische Zusammenhänge klarer werden – und Mensch und Tier wieder mehr Verständnis, Ruhe und Balance finden.